Thomas Thiele
Euer Oberbürgermeister für Osnabrück

Mit Haut und Haar für Osnabrück.

thiele@ob-os.de
+49 176 578 710 30

Moin!
Schön, dass Ihr da seid.

Helft mit, unsere Stadt und die Politik positiv zu verändern:
Ich kandidiere für das Amt des Oberbürgermeisters, weil ich für diese Stadt brenne und mich leidenschaftlich für unser Osnabrück einsetze. Mit zukunftsfähigen Ideen und neuen Konzepten will ich unsere Stadt und Region nach vorne bringen. Die Internationale Bauaustellung (Mezzopolis) 2022-2030 ist ein wichtiger Baustein dafür. Als Euer Oberbürgermeister werde ich das Gemeinwohl in den Mittelpunkt meiner Arbeit stellen:
Euer Wohl liegt mir am Herzen.
Deshalb wählt mich zu Eurem Oberbürgermeister.
Euer Dr. Thomas Thiele

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Aktuelles

Antwort auf die Fragen von Radentscheid

Unterstützen Sie die Umwandlung von Parkstreifen und Fahrspuren zu geschützten Radwegen - wenn ja, wie?

Ja, das unterstützen wir dort, wo es möglich und sinnvoll ist. Wir fordern z. B. einen Kreisverkehr auf dem Wall mit zwei IV-Spuren, 1 Bus- und einer Radfahrspur als protected bike lane, außerdem Anlieger- und Quartiersstraßen.

Antwort auf die Fragen vom ADFC

Kreisverkehr auf dem Wall – noch keine Realität, ist aber zumindest in der Prüfung,

weitere Fahrradstraße, breitere Radwege, Fahrradunterstell- und -abstellplätze. Fahrradparkhaus

in der Bahnhofsgarage.

Sunglider

Ich wurde eingeladen und durfte mir nochmal die Innovation des Sungliders genauer anschauen (mit Videos).

Meine Positionen

Viele Herausforderungen

Stadt und Region stehen vor Herausforderungen, die ohne Übertreibung eine Jahrhundertaufgabe sind: Die Finanzen müssen wieder neu geordnet werden. Wir müssen Arbeit und Einkommen für alle Bürger*innen sichern, neue Migration bewältigen, den Mittelstand stärken und unsere Stadt ökologisch umbauen, um sie resilient für kommende, schwere Klimaveränderungen zu machen. Die Klimaneutralität, Energie- und Verkehrswende schaffen wir nur gemeinsam.

Internationale Bauausstellung IBA / Mezzopolis 2022-30

Die IBA Mezzopolis Osnabrück ist ein Sonderformat der Stadt- und Regionalentwicklung, um mit Experten und interessierten Bürger*innen unsere Stadt und Region aus frischer und ungewohnter Perspektive zu beleuchten, insbesondere weil es sich nicht nur um lokale, sondern um essenzielle Aufgabenstellungen für die Zukunft aller Städte handelt! Es geht um neue Ideen und Projekte sowie Impulse im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich.

Die Stadt ist kein Konzern

Die Stadt ist kein Konzern: Die Aufgabe der Stadt ist Daseinsvorsorge. Deswegen muss es zu einer Rückbesinnung der Stadtverwaltung auf ihre originiären Aufgaben kommen. So wird ein guter Rahmen zur Verbesserung der Lebensqualität, Sicherheit und Prosperität geschaffen. Und das braucht eine klare Führung und eine schlanke Verwaltungsspitze mit Vorbildcharakter.

Finanzen

Die Finanzen müssen konservativ geführt werden, die Politik sollte endlich verstehen: Risikobehaftete Investitionen darf es nicht geben, Fremdwährungs- und Derivatgeschäfte sind verboten. Es ist das Geld der Bürger. Der "Schwarze Peter" im Finanzskandal rund um die Greensill-Bank liegt eindeutig in den Köpfen der Finanzverwaltung und der Politik.
Eins muss klar sein:
Mit dem Geld der Bürger spekuliert man nicht!

Bildung

Ein Land, dass über keine wirklichen natürlichen Ressourcen verfügt, ist von der Bildung abhängig. Bildung ist das höchste Gut. Deswegen müssen wir alle Schulen so ausstatten, dass auch in Pandemiezeiten ein Präsenzunterricht gewährleistet ist. Die Schulträger müssen verpflichtet werden, alle Schulen mit Luftreinigern und jeglichen anderen Hilfsmitteln einzurichten. Gleiches gilt für Kindergärten und Universitäten.

Arbeit und Ausbildung

Durch die Pandemie sind wir schneller in die Arbeitswelt 4.0 gestoßen worden. Heimarbeitsplätze sind eingerichtet worden. Aber die Infrastruktur (Glasfaser/stadtweites WLAN) lässt immer noch zu wünschen übrig. Hier heißt die Devise: MACHEN! Bei der Berufsausbildung muss sich gerade auch die überörtliche Kompetenz unserer Stadt widerspiegeln. Wohnungs- und Weiterbildungsangebote für Auszubildende müssen gefördert werden.

Verkehr

Wir brauchen eine Mobilitätsstruktur, die den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer*innen und Altersgruppen gerecht wird. Eine Möglichkeit, den Verkehr auf dem Osnabrücker Wallring zu verflüssigen, um Staubildung zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen, ist ein Kreisverkehr mit zwei Autospuren, einer Abbiegespur, einer Busspur und einem lückenlosen Fahrradweg, der baulich von der Straße getrennt ist. Die B68 muss raus aus der Stadt.

Theater und Neumarkt

Die für 80 Mio. Euro geplante Sanierung des Theaters muss überdacht werden. Besonders aufgrund der finanziellen Situation durch die Corona-Pandemie ist es sinnvoll, am Domhof nur ein Sprechtheater zu führen. Dies eröffnet die Möglichkeit, eine neue musikalische Spielstätte am Neumarkt zu errichten, wodurch dort eine Qualitäts- und Quartiersaufwertung in hohem Maße erreicht werden kann. Diese Magnetwirkung wird für eine deutliche Belebung sorgen.

Kunst und Kultur

Die Kultur ist der Motor unserer Stadt und gehört allen, die sich für unser kulturelles Leben einsetzen. Kultur ist das geistige Brot und ein essenzieller Baustein unserer Demokratie: Wir müssen nach und während der Pandemie wieder Highlights und Perspektiven für die Kunst- und Kulturszene schaffen. Museen müssen für lokale Künstler*innen geöffnet werden.Am Güterbahnhof sollte wieder eine Keimzelle für Kultur wie am Hafen geschaffen werden.

Mein Werdegang

  • 1977

    Abitur am Graf-Stauffenberg-Gymnasium Osnabrück

  • 1980

    Abschluss Lehre zum Radio-Fernsehtechniker

  • 1981

    Studium der Geologie / Mineralogie an der WWU Münster

  • 1981

    Wechsel zum Studium der Humanmedizin an der WWU Münster

  • 1982

    Eintritt in die FDP

  • 1988

    Abschluss des Studiums der Humanmedizin an der WWU Münster

  • 1989

    Arzt im Praktikum an den Städt. Kliniken Osnabrück

  • 1990

    Promotion an der WWU Münster

  • 1994

    Facharzt für Dermatologie/Venerologie

  • 1995

    Seitdem Selbstständig in eigener Praxis an der Lotter Straße

  • 1997

    Seitdem Mitglied im Rat der Stadt Osnabrück

  • 1997

    Zusatzbezeichnung Umweltmediziner

  • 2006

    Seitdem Fraktionsvorsitzender der FDP Osnabrück

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